Schuppenflechte oder Psoriasis entsteht aufgrund einer Fehlsteuerung des Immunsystems. Die Erkrankung zeigt chronisch-entzündliche Symptome. Sie ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sich die Dermis sehr schnell erneuert. Etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung betrifft die Krankheit. Die Haut der an Psoriasis erkrankten Menschen erneuert sich achtmal schneller als bei gesunden Menschen.

Dadurch setzt der Körper verschiedene Entzündungsfaktoren frei. Die Haut reagiert mit Juckreiz sowie mit geröteter und stark schuppiger Haut in abgegrenzten Bereichen. Die Schuppenflechte-Behandlung Wien bei JUVENIS verspricht Linderung.

Begünstigende Faktoren und Ausprägungen

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Ausbruch einer Psoriasis begünstigen, dazu zählen:

  • Medikamente
  • Alkohol
  • Stress
  • Nikotin
  • Hautreizungen und
  • hormonelle Veränderungen.

Die Psoriasis erscheint in unterschiedlichen Formen. 90 % der Erkrankten leiden unter der Psoriasis vulgaris. Hierbei sind Rücken, Ellenbogen und Knie betroffen. Weitere Formen befallen verschiedene Körperfalten, die Kopfhaut und die Nägel. Zusätzlich zur Erkrankung erhöht sich das Risiko von Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und Arthritis. Durch die unschönen Hautstellen und den dauernden Juckreiz leiden Patienten an psychischen Problemen.

Schuppenflechte-Behandlung Wien bei JUVENIS

Auch JUVENIS besitzt kein Mittel, um diese Erkrankung zu heilen, jedoch hochwirksame Methoden, um die Symptome zu lindern. Diese variieren je nach Schweregrad. Lokaltherapien eignen sich für den Einstieg in die Behandlung. Der Arzt verordnet cortison- oder harnstoffhaltige Cremes und Salben, Präparate mit Vitamin D oder Kombinationsprodukte aus dem Vitamin und Cortison.

UV-Bestrahlungen vermindern die Ausprägung der Schuppenflechte und wirken immunmodulierend. Dadurch teilen sich die Zellen langsamer. Systemische Medikamente setzt der Arzt bei schwereren Verlaufsformen ein, bei denen weder die UV-Bestrahlung noch die Cremes helfen. Dabei kommen Medikamente in Form von Apremilast, Methotrexat, Fumarsäure, Retinoide oder Ciclosporin A zum Einsatz.

Sogenannte Biologika fallen unter die systemische Behandlung. Die Fachärztinnen für Dermatologie und Venerologie OÄ Dr. med. Christine Bangert und a. o. Univ. Prof. Dr. med. Tamara Kopp verabreichen sie per Injektion oder intravenös. Diese biotechnologischen Medikamente greifen in das Immungeschehen im Körper ein und blockieren Entzündungsvorgänge. Das reduziert folglich die Symptome. Die Ärztinnen verwenden dazu TNF-a- Antagonisten in Form von Adalimumab, Etanercept, Infliximab oder verschiedene Interleukin-Antagonisten.

Kontakt
JUVENIS
Trattnerhof 2, 1010 Wien
+43 1 236 3020
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